Über mich
Ich bin Monice, geboren am 04.10.1955, Sternzeichen Waage, Aszendent Löwe, verheiratet, 3 Kinder.
Seit 1976 lege ich Tarot. Habe aber auch Zigeuner und Lenormand-Karten gelegt, persönlich spricht mich aber Tarot mehr an.
Durch eine sehr gute Kartenlegerin bin ich dazugekommen, und durch ihre wertvollen Tipps all die Jahre hindurch konnte ich das Tarot-legen richtig ausbauen.
Eigentlich wollte ich es nur für mich, meine Familie und Bekannte nutzen. Da ich berufstätig war in Früh-, Spät- und Nachtdienst, bot es sich an die Karten immer einmal mitzunehmen, denn wenn mich die Mitarbeiter ansprachen, konnte ich ihnen helfen. So wuchs auch mein Selbstwertgefühl und irgendwann konnte ich gar nicht mehr anders und war vielen Menschen eine Stütze.
Meine Eltern konnten gar nichts damit anfangen und mein Vater sagte immer, wie können dir die Karten das sagen, oder was liest du daraus.
Man kann es gerade der älteren Generation schwer erklären, aber sieht man zurück, dann waren doch viele von unseren Ahnen spirituell, nur dass sie keine Karten genutzt haben. Ich kenne etliche Personen die mir erzählt haben, meine Oma wusste immer, wenn etwas auf uns zukam. Nur früher hat man dem nicht soviel bei- gemessen, es war halt so und man hat diese Begabung nicht weiter geöffnet und dem Ganzen keine Beachtung geschenkt.
Es ist halt so, wenn man immer wieder die Tarot-Karten legt, dann aktiviert man einiges in sich selbst. Man hinterfragt nichts mehr lässt es einfach reifen. Derjenige der sich mit mir in Verbindung setzt, der weiß eigentlich schon alles, möchte nur die Bestätigung haben, des es so ist. Wir haben alle unsere Entscheidungsfreiheiten und können alleine entscheiden welchen Weg wir gehen wollen und genau da komme ich ins Spiel. Es ist gut, wenn Gaben, Talente und Potentiale bewusst gemacht werden sowie Aufgaben, Möglichkeiten, Gelegenheiten und Wege, aber auch Gefahren, Herausforderungen und Hindernisse aufgezeigt werden. Sie alleine bestimmen, ob ich vertraue oder ignoriere ich alles und mache es so wie ich es möchte.
2002 kam dann bei mir die Wende, ich hatte ein Carvanom in der linken Hirnhälfte, es hatte geblutet und ich musste operiert werden.
Von da an veränderte sich mein Leben.
Gerade in dieser schwierigen Zeit da fiel mir ein Spruch in die Hände, der mir Anlass zum Nachdenken gab.
Was kluge Menschen über ihre innere Stimme sagen:
Hört auf eure innere Stimme. Sie zeigt euch Wege, die ihr mit logischem Verstand nie finden werdet. Das hat der griechische Philosoph Sokrates (470 bis 399 v. Chr) seinen Schülern geraten. Für ihn war die innere Stimme etwas Göttliches.
Albert Einstein der immer auf die innere Stimme hörte sagte:
Urplötzlich weiß ich etwas. Aber ich weiß nicht, warum ich etwas weiß.
Und so ging es mir, ich habe oft gedacht, warum ich. Plötzlich wird ein ganzes Leben umgekrempelt, bis ich dahinter kam, jetzt hast du richtig Zeit, du kannst alles in Ruhe erledigen, dich weiterbilden und vielen Menschen helfen. Ich habe gelernt, mit meiner Lähmung zu leben und mich dann weitergebildet. Wir sind jetzt in der neuen Zeit, und viele Menschen denken um.
Leider ist es heute so, das niemand mehr Zeit hat. Überall, wo man hinschaut, hört man das Wort Stress. Ob auf der Arbeit, zu Hause oder mit den Kindern. Keiner nimmt sich auch nur einen Augenblick einmal die Zeit, darüber nachzudenken, ob es der Seele so gefällt wie man lebt. Wichtig ist nur, dass es immer weiter geht, ohne Rücksicht auf Verluste.
Das haben vor Jahren Wissenschaftler schon herausgefunden und eine 10 Jahresstudie belegt nun, das seelische Unterstützung ihr Leben verlängern kann.
Körper und Geist sind mehr miteinander verzahnt, als die meisten Menschen dieses ahnen oder wahrhaben wollen.
Ich habe sehr viele Bücher gelesen und vieles kam mir so vertraut vor. Genauso wie Gespräche mit Gott von Neale Donald Walsch oder Pierre Franckh mit seinem Buch Resonanz. Obwohl ich es zum ersten Mal gelesen hatte, so wusste ich doch vieles selber. Alles kam wieder zum Vorschein, was ja eigentlich in uns ist.
Und aus seinem Buch habe ich dann auch 2 Sprüche zum Nachdenken herausgesucht:
„Durch unsere Gedankenkraft sind wir in vielen Bereichen erfolgreicher, als wir es mit chemischen Mitteln wären.“
„In die gewünschte Resonanz kommt man nur durch Entspannung. Nur dann fallen einem die genialen wundervollen Lösungen ein.“
So erging es auch mir. Ich hatte eine Idee. Der Kopf muss erstmal frei sein, der Energiefluss muss wieder hergestellt werden, die Blockaden gelöst werden. Das Ganze mit angenehmer Musik und schöner Atmosphäre, das soll einfach der Seele zu Gute kommen.
Denn in einem gesunden Körper wohnt ein gesunder Geist.
Mein Vater, der im November 2009 verstorben ist, hat mich in allem bestärkt. Ihm gilt mein Dank, dass er mich um Unterstützung gebeten, mir vertraut und an mich geglaubt hat. Er ist so geduldig und dankbar gewesen für die Hilfe, die man ihm zukommen ließ. Im Seelischen, wie im Körperlichen. Es war ihm wichtig, wenn die Zeit dafür reif ist, das ich mit diesem Wissen und Können auch anderen Menschen helfe.
Seit 2010 habe ich in seinem Sinn meine Idee verwirklicht.